Holstebro

Holstebro ist eine Kleinstadt, die von der Aue Storå geteilt wird. Die Stadt wurde zum ersten Mal schriftlich erwähnt als 'Hwolstathbro'. Sie ist wahrscheinlich wegen der bequemen Furt hier entstanden.[1] Die ältesten, dokumentierten Privilegien, die am 21.5.1552 verliehen wurden, stammen von Christian III.. Im gleichen Jahr sind ältere Privilegien bei einem großen Stadtbrand zerstört worden. Im Mittelalter gab es in der Stadt sowohl einen Königshof als auch einen Bischofshof. Letzterer wurde im Zuge der Reformation königliches Eigentum. Die zwei großen Brände, 1552 und 1576, waren so umfangsreich, das die Bürger der Stadt vom 11.6.1577 Steuerfreiheit erlangten. Ein weiterer Brand 1603 führte auch zu einigen Jahren Steuerfreiheit, genau wie die Brände 1651, 1697, 1698, 1720, 1784 und 1794.
Museum - Historie
In Holstebro ist das Jydske Dragonregiment zu Hause und seit April 2013 gibt es hierzu ein Museum. Öffnungszeiten finden Sie auf der Homepage des Dragonmuseums.

Nostalgifestival
Seit 1990 findet in Holstebro Anfang August ein Musikfestival mit Pop- und Rockmusik der 1960er statt.


Kulturministerium

Denkmalgeschützte Gebäude

Schloß- und Kulturverwaltung (Stand: 1.6.2020)
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Holstebro Kommune

AdresseBeschreibungerbautgeschützt seit
Borbjerg
Bukdalvej 52Borbjerg Holmgård, Der alte Pfarrhof17501945
Handbjerg
Handbjerg Hovgårdvej 5Handbjerg Hovgård. Gutshof und
die 10 Linden
17751950
Holstebro
Nørregade 25Holstebro Rathaus und Gefängnis von N.S. Nebelong18461959
Stationsvej 15Holstebro Bahnhof von Heinrich Wenck19041992
Sønderlandsgade 46Mauthaus17941924
Østergade 35-37Nyboes Hof. Vorderhaus 17931964
Nørre Vosborg
Vembvej 31-43Nørre Vosborg. Gutshof. Osthaus
Südhaus
Westhaus
Nordhaus
Wallanlage
Brücke über den Wallgraben
Wirtschaftsgebäude
Pfortenturm
1532
1838
ca, 1750
ca. 1640
16. Jh.Jahrhundert
19. Jh.Jahrhundert
Ende 18. Jh.Jahrhundert
1790
1918
Rydhave
Holstebrovej 38Rydhave Gutshof. Ostflügel
- Umbau
- Umbau
Nord-und Westflügel mit Turm
ca. 1550
1656
1794
ca. 1520-30
1918
Svejstrup
Udstrupvej 3Udstrup. Gutshof17841939

Quellen:

Weitemeyer, H.,editor,(1904), J.P.Trap Kongeriget Danmark. 5. Bind, G.E.C. Gad, København

https://www.kulturarv.dk/fbb/fredningsliste.htm


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